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Jenseits des Gehirns

28. Dezember 2025

Jenseits des Gehirns


Monique Craig

 

Pinky: Guten Tag, was machen wir heute?
Das Gehirn: Dasselbe, was wir jede Nacht versuchen, Pinky, versuchen wir, die Weltherrschaft an uns zu reißen.

Das Titellied bleibt auch für diese beiden Charaktere bestehen – der eine ist ein Genie, der andere verrückt.
Meiner Meinung nach verkörpert das Titellied dieses Zeichentrickfilms auf bewundernswerte Weise die Dichotomie zwischen dem genialen Aspekt unseres Gehirns und unserer wahnhaften Besessenheit davon.
Für alle, die das Titellied dieses Zeichentrickfilms noch nie gehört haben, hier ist der Link zu YouTube…

https://www.youtube.com/watch?v=e_mPrhwpZ-8

Meine erste Begegnung mit unserem faszinierenden Gehirn hatte ich im Biologieunterricht der Sekundarschule, als ich etwa elf Jahre alt war. Es ging hauptsächlich um einen Überblick über das zentrale und das periphere Nervensystem. Das Gehirn wurde als die absolute Kontrollinstanz über alles im Körper und im Geist dargestellt. Die Vorstellung geschlossener Regelkreise zwischen den Organen wurde nicht akzeptiert; außerdem galten Intelligenz und Bewusstsein als einzigartige Eigenschaften des Menschen.
Diese Erzählung erschien mir sehr seltsam. Warum sollte ein Organ über sich selbst und seine Umgebung urteilen? Es wirkte auf mich wie eine Endlosschleife des Gehirns, in der es sich selbst betrachtete – faszinierend, merkwürdig und irgendwie beunruhigend. In den letzten Jahren wurde die Gehirnzentriertheit, zumindest aus physiologischer Sicht, revidiert, jedoch nicht unbedingt, wenn es um die Anerkennung anderer Formen von Intelligenz geht, etwa jener, die bei Pflanzen und Tieren vorkommt.
Ich stelle weder die Fortschritte der menschlichen Neurowissenschaften noch die bemerkenswerten Fähigkeiten unseres Gehirns in Frage, aber ich bin der Meinung, dass ein Paradigmenwechsel notwendig ist.

Kardiozentrische vs. kephalozentrische Perspektive in der antiken Medizin

Alle antiken Zivilisationen glaubten, dass das Herz das biologische und spirituelle Zentrum des Körpers sei. Diese herzzentrierte Sichtweise spielte in der Medizin über Jahrtausende eine besondere Rolle. Die antike Medizin scheint Spiritualität und physische Realität nicht voneinander getrennt zu haben.

Die ältesten medizinischen Texte wurden im alten Ägypten gefunden. Der Kahoun-Papyrus stammt aus dem Jahr 1950 v. Chr., der Edwin-Smith-Papyrus aus dem Jahr 1600 v. Chr. Diese frühen medizinischen Dokumente belegen, dass die alten Ägypter Kenntnisse über die Anatomie des Gehirns besaßen. So wussten sie beispielsweise bereits, dass eine Verletzung des Gehirns oder des Rückenmarks zu Lähmungen führen konnte. In den Dokumenten wird die Praxis der Chirurgie, einschließlich Gehirnoperationen, erwähnt. Dies beweist, dass die Ägypter Aspekte der Neuroanatomie und Neurowissenschaften verstanden. Interessanterweise wurde dem Gehirn jedoch nicht die gleiche Bedeutung beigemessen wie dem Herzen. Bei der Mumifizierung wurde das Gehirn zerkleinert und verworfen, während das Herz mumifiziert und dem Leichnam wieder eingesetzt wurde. Man glaubte, das Herz sei das Zentrum des menschlichen Geistes.

Im 4. Jahrhundert v. Chr. identifizierte Aristoteles das Herz als das wichtigste Organ, nicht das Gehirn. Aristoteles war ein Universalgelehrter und befasste sich neben der Medizin mit vielen weiteren Themen. Die alten Griechen waren sich uneins über die Frage der Herzzentriertheit versus der Kopfzentriertheit. Pytagores (570–495 v. Chr.) beispielsweise glaubte, dass das Gehirn das Zentrum der Intelligenz sei und verortete das Herz nicht explizit als Zentrum der Seele. Sowohl Aristoteles als auch Pytagores glaubten jedoch an die Existenz der Seele.
Die Grundlage der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) bildet eine um 200 v. Chr. verfasste Abhandlung (Huangi Neijing – Klassiker der Medizin des Gelben Kaisers). Traditionell wurde das Gehirn nicht als Organ betrachtet, während Herz, Leber, Milz, Lunge und Nieren als Organe galten. Obwohl die Neurologie, wie wir sie heute verstehen, in der TCM scheinbar unberücksichtigt blieb, war sie dennoch in der Lage, neurologische Erkrankungen zu behandeln. Die TCM wird seit 23 Jahrhunderten praktiziert. Sie betrachtet Körper, Geist und Seele als eng miteinander verbunden und in ihren Funktionen austauschbar. Dieser integrative Ansatz findet sich auch in anderen alten Medizinsystemen wieder, wie beispielsweise der 6000 Jahre alten indischen vedischen Medizin (Ayurveda). Anders ausgedrückt: Heilung war ein ganzheitlicher Ansatz, im Gegensatz zur modernen Medizin, die den Körper oft in verschiedene Bereiche unterteilt. Auch die moderne Wissenschaft und Medizin insgesamt neigen dazu, den physischen Aspekt des Körpers vom spirituellen zu trennen.

 

Das Herz

Nach heutigem wissenschaftlichem Kenntnisstand ist das Herz weitaus komplexer als eine einfache Kreislaufpumpe. Neben seiner Funktion, das Blut durch den Körper zu befördern, fungiert es als endokrine Drüse und besitzt ein eigenes Nervensystem. Seine endokrinen Signale tragen zur kardiovaskulären Homöostase bei, während etwa 40,000 sensorische Neuriten ein komplexes neuronales Netzwerk bilden, das bestimmte regulatorische Funktionen unabhängig vom Gehirn ausführen kann – oft als „Mini-Gehirn“ des Herzens bezeichnet.

Diese Eigenschaften deuten darauf hin, dass das Herz eine Form funktionaler Intelligenz aufweist. Herzrhythmen beeinflussen die Hirnaktivität, und diese Kommunikation ist bidirektional: Das zentrale Nervensystem reguliert die Herzfunktion, während das Herz gleichzeitig neuronale Prozesse beeinflusst. Der Herzrhythmus spielt zudem eine messbare Rolle bei der Ausprägung von emotionalen Zuständen und kognitiven Leistungen.

Einige Studien berichten von Verhaltens- und Persönlichkeitsveränderungen nach einer Herztransplantation, was darauf hindeutet, dass das autonome Nervensystem kardiovaskuläre und kognitive Funktionen integriert. Die Forschung in diesem Bereich befindet sich jedoch noch in der Anfangsphase, und die aktuellen Ergebnisse sind noch nicht eindeutig. Klar ist jedoch, dass das Herz-Kreislauf-System weit mehr leistet als nur die Durchblutung – seine dynamischen Wechselwirkungen mit dem Nervensystem machen es zu einem wesentlichen Bestandteil der emotionalen und kognitiven Regulation.

 

Die Mikrobiom-Darm-Hirn-Achse

Die Darm-Hirn-Achse ist ein bidirektionales Kommunikationsnetzwerk zwischen dem zentralen Nervensystem (ZNS) und dem enterischen Nervensystem (ENS), das in der Schleimhaut des Magen-Darm-Trakts eingebettet ist. Dieses System ermöglicht es dem Gehirn, die Verdauung und die Darmtätigkeit zu beeinflussen, während der Darm gleichzeitig Stimmung, Kognition und psychische Gesundheit beeinflusst.
Schätzungsweise hundert Billionen mikrobielle Zellen befinden sich im Darm und übertreffen damit die menschlichen Zellen um ein Vielfaches. Menschen und Mikroben haben sich über Millionen von Jahren gemeinsam entwickelt und eine für die Gesundheit essenzielle Symbiose gebildet. Jüngste Forschungsergebnisse unterstreichen die entscheidende Rolle des Darmmikrobioms – eines Ökosystems aus Bakterien, Pilzen, Viren und Protozoen, das hauptsächlich im Magen-Darm-Trakt vorkommt – bei der Modulation von Gehirnfunktionen und Verhalten. Das Darmmikrobiom spielt eine wichtige Rolle bei der Produktion und Regulation von Neurotransmittern wie Serotonin und GABA. Immer mehr Hinweise deuten darauf hin, dass Störungen des Darmmikrobioms zu Erkrankungen wie Depressionen, Angstzuständen und Autismus-Spektrum-Störungen beitragen. Es ist bemerkenswert – und ein wenig demütigend –, dass Mikroorganismen in unserem Darm einen so tiefgreifenden Einfluss auf das Gehirn haben können. Wir halten uns gern für gehirnzentriert, aber vielleicht führen diese kleinen Lebewesen ja das Zepter!

Oktopusse: Mehrere Gehirne und Herzen

Oktopusse gelten weithin als die intelligentesten Wirbellosen. Ihre Fähigkeit, Aufgaben wie das Öffnen von Gläsern zu bewältigen – oft in Forschungsstudien und Online-Videos demonstriert – unterstreicht ihr ausgeprägtes Problemlösungsvermögen. Ein Oktopus besitzt etwa 500 Millionen Neuronen, eine Zahl, die mit der einiger Säugetiere wie Hunde vergleichbar ist. Obwohl der Oktopus ein Gehirn besitzt, verfügt er zusätzlich über acht dezentrale neuronale Cluster in seinen Armen. Diese armbasierten Nervensysteme können weitgehend unabhängig vom zentralen Gehirn funktionieren. Jeder Arm besitzt Saugnäpfe, die es dem Oktopus ermöglichen, durch sensorische und motorische Reize mit seiner Umgebung zu interagieren. Erstaunlicherweise funktionieren die Saugnäpfe dank der Segmentierung des Armnervensystems völlig unabhängig. Das bedeutet, dass jeder Saugnapf eigenständig Entscheidungen treffen kann. Die Saugnäpfe des Oktopus besitzen neurologische Bahnen, die das Gehirn und die Nervenganglien der Arme umgehen.
Zusätzlich zu ihrer einzigartigen neuronalen Architektur besitzen Oktopusse drei Herzen: ein systemisches Herz, das Blut durch den gesamten Körper pumpt, und zwei Kiemenherzen, die Blut durch die Kiemen pumpen.
Könnten Oktopusse Außerirdische sein?

Intelligenz ohne Gehirn

Intelligenz erfordert nicht immer ein Gehirn. Weiße Blutkörperchen beispielsweise suchen aktiv nach Krankheitserregern und zerstören sie – ein Prozess, der mikroskopisch sichtbar ist. Diese Zellen sind nicht passiv; sie verarbeiten Umweltsignale und treffen selbstständig kontextabhängige Entscheidungen.
Schleimpilze liefern ein weiteres eindrucksvolles Beispiel für zelluläre Intelligenz. Die Art Physarum polycephalum wurde umfassend erforscht und kann komplexe Aufgaben ohne Nervensystem bewältigen. Schleimpilze können sich in Labyrinthen bewegen, um Nahrung zu finden, sich an frühere Nährstoffquellen erinnern und ihr Verhalten anhand vergangener Erfahrungen anpassen. Sie können Nahrungsquellen aus der Ferne wahrnehmen und dynamisch auf Umweltveränderungen reagieren. So zeigte sich beispielsweise bei wissenschaftlichen Untersuchungen im Labor, dass Schleimpilze ihre Wege verstärken, sobald sie in einem Labyrinth auf eine Nahrungsquelle stoßen, oder ihre Suche abbrechen, wenn sie in einer Sackgasse landen oder der Weg nicht optimal ist. Mit anderen Worten: Schleimpilze wissen, wie sie ihre Suche optimieren, um den effizientesten Weg durch ein Labyrinth zu finden.
Diese Beispiele stellen traditionelle Definitionen von Kognition in Frage und veranschaulichen, dass intelligentes Verhalten auch ohne Gehirn entstehen kann.

 

Die Vor- und Nachteile der menschlichen Intelligenz

Die menschliche Intelligenz wird oft unserem großen Gehirn zugeschrieben. Das stimmt zwar, doch ihre Einzigartigkeit beruht wahrscheinlich auf unseren hochentwickelten kognitiven Fähigkeiten, wie der Sprache und der Fähigkeit, diese schriftlich festzuhalten. Diese Fähigkeit hat es den Menschen ermöglicht, komplexe, abstrakte Informationen über Generationen hinweg weiterzugeben. Anders ausgedrückt: Jede neue Generation muss Konzepte wie den Blutkreislauf oder den Bau eines Wolkenkratzers nicht neu entdecken. Ich könnte diesen Artikel nicht schreiben, wenn andere nicht bereits wissenschaftliche Erkenntnisse beigetragen hätten.
Leider ist dieser Vorteil nicht immer von Nutzen. Das menschliche Gehirn kann abstrakte Gedanken erzeugen, die sowohl zum Guten als auch zum Schlechten genutzt werden können. Kulturelles und soziales Wissen dient nicht immer dem Wohl der Menschheit oder der Natur. Kulturell gesehen neigen wir dazu, andere Formen von Intelligenz anthropozentrisch zu betrachten. Über Jahrhunderte hinweg hat das angehäufte Wissen auch Rechtfertigungen für Ungerechtigkeit hervorgebracht, darunter Rassismus, Geschlechterungleichheit und Tierquälerei, um nur einige Schattenseiten unseres Intellekts zu nennen.
Auch die Wissenschaft ist nicht frei von fehlerhaften Denkmustern. Paul Broca (1824–1880), der Entdecker des für die Sprachverarbeitung zuständigen Hirnareals – heute als Broca-Areal bekannt –, hegte zutiefst rassistische Ansichten über die geistigen Fähigkeiten von Frauen und People of Color. Als weißer Mann im 19. Jahrhundert war Broca maßgeblich von seiner Zeit geprägt. Dieses Beispiel stellt die vermeintliche Allmacht des menschlichen Intellekts infrage.
Wir müssen unseren kognitiven Fähigkeiten vielleicht mit mehr Demut begegnen und, wie es alte Kulturen oft taten, emotionales und ethisches Bewusstsein – unser „Herz“ – in unser Denken integrieren. In vielerlei Hinsicht sind wir Menschen nicht die einzigen intelligenten Wesen auf diesem Planeten. Auch wenn wir technologisch am weitesten entwickelt sind, wird erst die Zeit zeigen, ob diese Entwicklung unserem langfristigen Überleben tatsächlich dient. Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir uns aus der Spirale der gegenseitigen Beeinflussung befreien und die Welt in einem symbiotischeren Licht betrachten.

 

Referenzen

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